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Laser-Augenchirurgie: eine Revolution in der Augenheilkunde!

PRK, LASIK, Femto-LASIK und SMILE: Augenlaserbehandlungen, die weltweit Millionen von Leben verändern.

"Der Glaube, dass sich nichts ändert, kommt von schlechtem Sehvermögen oder von schlechtem Frömmlertum, das erste wird korrigiert, das zweite wird bekämpft" - Friedrich Nietzsche.

Zur Wahrnehmung der Außenwelt ist der Sehsinn von elementarer Bedeutung. Bereits antike Zivilisationen, wie Ägypten, Mesopotamien und Griechenland stellten die Augenheilkunde in den Mittelpunkt ihres medizinischen Interesses. Auch im Mittelalter, während der europäischen Renaissance und während des Industriezeitalters ist die Behandlung von Augenerkrankungen bzw. -verletzungen nachweisbar. Heutzutage hat die Augenheilkunde und Augenchirurgie einen weitaus höheren gesellschaftlichen Stellenwert. Dies hat vor allem mit der enorm starken Entwicklung von Behandlungsmethoden sowie innovativen Gerätschaften ab Ende des 20. Jahrhunderts zu tun. 

Von der Fiktion zur Realität: Laser-Augenchirurgie verändert Leben
Die Kombination aller Methoden, die es ermöglichen, die Hornhaut des Auges mit einem Laser zu verändern, bildet den Kern dieser rasanten Entwicklung. Dank der Laser-Chirurgie können Sehstörungen, auch als Fehlsichtigkeiten bekannt, auf effiziente, schmerzfreie und sichere Weise behandelt werden. Die Katarakt-Chirurgie mittels Femto-LASIK-Technik gehört ebenfalls dazu, wie das C+ Vision Konzept, welches schweizweit im Bereich der Linsenchirurgie einzigartig ist.

Laserbehandlungen sind weit mehr als reine Komfortmaßnahmen, um die Abhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinsen zu verringern oder zu beseitigen. Die neuen Lasersysteme werden nämlich auch zur Optimierung und Personalisierung von chirurgischen Eingriffen eingesetzt, da sie sich an die spezifischen Eigenschaften jedes Augentyps anpassen.

Die Laser-Augenchirurgie verändert das Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Diverse Studien und Datenanalysen belegen, dass sich die globale Nachfrage von Behandlungen im Bereich der refraktiven Chirurgie durchschnittlich jährlich um 5,5% bis zum Jahr 2021 erhöhen wird. Ein Großteil dieses Wachstums wird in den USA, Japan und einigen westeuropäische Länder erwartet.

Von PRK zu Femto-LASIK: Die aufregende Reise der Laser-Augenchirurgie
verursachte Ende der 1980er Jahre einen regelrechten technologischen Durchbruch. Mit der PRK, der ersten Laser-Generation, wurde das Formen von Hornhautgewebe revolutioniert. Die PRK ermöglichte es, die Hornhaut des Auges mit einer Genauigkeit in der Größenordnung von einem Mikrometer dank eines Excimerlasers zu formen. In den 1990er-Jahren wurde die PRK zur LASEK weiterentwickelt. 1989 wurde die Keratomileusis zum ersten Mal mit dem Excimerlaserverfahren kombiniert und als Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) beschrieben. Diese Laserverfahren werden heute hauptsächlich eingesetzt und haben andere Methoden wie die radiale Keratotomie weitgehend verdrängt.

Die Schritte der PRK-Technik:

Bei der PRK wird die Epithelschicht auf der Hornhaut mit einem einfachen Instrument (dem sogenannten Hockey-Messer) entfernt und nicht wieder verwendet. Der Laserabtrag findet auf der Hornhautoberfläche statt. Der Excimerlaser verändert den Krümmungsradius der Hornhaut. Auf die Oberfläche der Hornhaut wird eine Kunstlinse aufgesetzt, um das Auge zu schützen und seine Heilung zu beschleunigen. 
Die PRK-Methode, welche zur Korrigierung von Kurzsichtigkeit und Astigmatismus eingesetzt wird, birgt allerdings mehrere Nachteile, wie postoperative Schmerzen (72 Stunden), langsame Erholung des Sehvermögens, erhöhtes Infektionsrisiko und Nebelsicht. Zudem lassen sich nicht beide Augen am gleichen Tag operieren.

In den 1990er Jahren wurde die Laser-in-situ-Keratomileusis, kurz LASIK, Behandlungstechnik geboren. Bei dieser Methode wird mit einem Hornhauthobel eine dünne Lamelle in die Hornhaut geschnitten. Der Flap wird nicht komplett abgetrennt, sondern behält eine Verbindung zur restlichen Hornhaut. Mit dem Eximerlaser wird die Oberflächenform der Hornhaut verändert. Danach wird der Flap gereinigt und zurückgeklappt.

Das LASIK-Verfahren führt zu keinerlei postoperativen Schmerzen und das Risiko nach dem Eingriff verschwommen zu sehen, ist sehr gering. Weiterhin positiv ist, dass beide Augen gleichzeitig behandelt werden können. Das Sehvermögen ist innert weniger Stunden nach der OP wiederhergestellt. Jedoch kann es zu Schnittkomplikationen oder Unregelmäßigkeiten kommen, die die Stabilität des Lentikels negativ beeinträchtigen.

2008 erschien der Femtolaser, welcher für die Präparation des Flaps höchste Sicherheit und Präzision bietet. Femto-LASIK ist die Weiterentwicklung der LASIK-Technik, bei der eine Klinge (Mikrokeratom) zur Präparation des Flaps (Hornhautdeckel) benutzt wird.

Die Schritte der Femto-LASIK-Technik:

Die Femto-LASIK-Methode ist die am häufigsten durchgeführte Laserbehandlung zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Die Anwendung des Femotsekundenlasers für die Präparation des Flaps bietet höchste Sicherheit und Präzision. Der erzeugte Flap wird anschließend zurückgeklappt und die darunter liegende Hornhautschicht mit einem zweiten Laser, dem Excimerlaser, präzise entsprechend der zu korrigierenden Fehlsichtigkeit abgetragen.
Die Femto-LASIK-Methode eignet sich für fast alle Fehlsichtigkeiten, insbesondere für starke Kurz- und Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und zur Behandlung einer geringen Hornhautdicke. 
Von den heute existierenden  34 Laserzentren in der Schweiz haben sich jedoch nur 12 für Femto-LASIK entschieden, darunter auch unser Augenzentrum MV Santé Vision.

Von der Fiktion zur Realität: Die revolutionäre SMILE-Methode

Die Augenlaser-SMILE-Methode (Small Incision Lenticule Extraction) ist die neueste Generation der refraktiven Laserchirurgie nach PRK und LASIK. Sie wurde im Jahre 2014 eingeführt und erzielt seitdem ausgezeichnete Ergebnisse. Der VisuMax®-Femtosekundenlaser von Zeiss bietet eine genaue Korrektur und eine schnelle visuelle Wiederherstellung.

Mit der SMILE-Technik können gleichzeitig Myopie und Astigmatismus behandelt werden. Mit dem Femtosekundenlaser VisuMax® der Firma Carl Zeiss Meditec erzeugt der Operateur zunächst in die intakte Hornhaut eine dünne Hornhautlinse, das sogenannte Lentikel, und anschließend einen kleinen Zugang als minimal-invasiven Tunnel. Über diesen Tunnel entnimmt der Operateur vorsichtig das Lentikel. Das Besondere an dieser Technik ist, dass die Heilung sofort erfolgt. Schon am Folgetag kann der Alltag normal bestritten werden (z.B. Arbeiten, Autofahren, Sport, Schminken, Augenreiben etc.).

Die SMILE-Methode ist definitiv eine revolutionäre Technik und MV Santé Vision ist eines der wenigen Augenzentren, welches sie heutzutage in der Schweiz anbietet.
 

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